Evivo Düren gegen Moers, Samstag Abend, 19.30 Uhr. Das Drehbuch für den Film ist schnell erzählt: Schauplatz ist die Arena Kreis Düren. Die Geschichte handelt von der Volleyball-Bundesliga und einer Dürener Mannschaft, die in drei Kapiteln vorkommt. Mehr nicht, dann kommt das Happy-End. Die Kapitel sind schnell vorbei, sie sind die Sätze, die Düren gegen den Tabellenfünften rasch gewinnt. Das ist die Erfolgsstory für Samstag Abend. Und wenn wir jetzt mal frechweg behaupten, trotz aller Niederlagen zuletzt schafft Evivo das Halbfinale noch, liegt das auch daran, dass wir Filme mit gutem Ausgang mögen. Und außerdem Optimisten sind…
Übrigens, wo wir einmal bei Filmen sind (die Kamera oben auf unserem Foto steht bei Evivo-Spielen in der Arena), wo wir also einmal dabei sind, noch diese kleine Empfehlung und zur Einstimmung auf Samstag Abend:
Im letzten Teil unseres Foto-Rätsel-ABC suchten wir nach einem Begriff mit dem Anfangsbuchstaben W. Wieder gab es zahlreiche richtige Einsendungen, Carsten Dembsky wusste, dass wir nach dem Wasserverband fragten (unten unser Rätsel-Bild) und gewinnt damit das siebenteilige Postkartenset von Düren. Herzlichen Glückwunsch. Zur Abwechslung bringen wir heute das komplette Foto des Wasserverbandes, weil es im Frühjahr und bei Sonnenschein gemacht ist und so doch ein paar Begehrlichkeiten weckt. Nur einen Teil des gesuchten Wortes brauchen wir erst mal nicht mehr: Wasser… Vor allen Dingen nicht von oben…
Heute startet unser neues Foto-Projekt “12 Monate”. Nachdem wir im vergangenen Jahr Schloss Burgau abgelichtet haben, werden wir 2012 den Willy-Brandt-Park zeigen. Das Konzept des Projektes: Jeden Monat werden wir vom gleichen Standpunkt aus ein Foto machen, um die Veränderungen im Lauf des Jahres zu zeigen. Der Willy-Brandt-Park, der in Düren besser unter dem Begriff Stadtpark bekannt ist, eignet sich besonders gut, weil die Natur sich hier innerhalb von zwölf Monaten gehörig verändert. Während jetzt noch alles kahl ist, wird das schon im März anders aussehen. Wenigstens haben wir bei unserem ersten Motiv eine ansehnliche Lichtstimmung. Die Sonne fällt durch die Kronen der Platanen, unter denen sich im Sommer bei schönem Wetter herrlich etwas trinken lässt. Wie im vergangenen Jahr werden wir für dieses Projekt eine eigene Rubrik auf dieser Seite anlegen, damit die Bilder jederzeit auf einen Blick zur Verfügung stehen. Dann soll es mal losgen. Düren spüren wünscht viel Spaß.
———————————————————————————————— Und weil wir uns erst nicht entscheiden konnten, welches Motiv aus dem Stadtpark besser geeignet ist, haben wir uns entschieden, gleichzeitig auch die Entwicklung rund um den Akkordeon-Spieler zu dokumentieren. Niemand weiß übrigens so richtig, woher die Figur stammt. Wem gehörte sie einst, wer brachte sie in den Park? Wenn also jemans eine Ahnung hat – bitte melden.
Und wieder eine kleine Geschichte aus einer ganz normalen Dürener Familie:
Dass die Tochter dem Vater neulich Albträume beschert hat, weil sie ihm ein Porträtbild von Dieter Bohlen aufs Kopfkissen gelegt hat, wurde an dieser Stelle berichtet. Seit dem hat der Vater kein Auge zugemacht – seit fast einer Woche schon. Und nun der nächste Hammer: die Tochter hat in mühevoller Kleinarbeit ein Poster erstellt, auf dem nur… Ja, man ahnt es, auf dem nur Bohlen zu sehen ist. Das Plakat will sie nun aufhängen. Sie hat den Vater deshalb gebeten, einen großen Rahmen zu besorgen. Der weigerte sich natürlich zunächst, allein schon, weil er vor lauter Übermüdung zu schwach ist, ein Rahmengeschäft zu betreten. “Dieter wäre nicht zu müde”, rief die Tochter da, “er wäre noch fit.” Das ließ sich der Vater nicht zweimal unterstellen. Bohlen fitter als er? Freunde, da hört der Spaß auf. Der Vater muss deshalb jetzt aufhören mit dieser Geschichte, er muss einen Rahmen kaufen. Schleunigst…
Als er den Rahmen gerade ins Auto geladen hatte, fragte er sich, ob ihn die Tochter vielleicht nur ausgetrickst hat…
Düren spüren-Nachwuchsreporterin Lisa Latotzki hat ein neues Getränk entdeckt. Ihr Urteil: “Voll cool!” Es geht um bestimmte Fruchtkreationen in so genannten Bubble-Tea-Bars, wovon es jetzt zwei in Düren gibt. Dass der Vater wieder was zu meckern hat, lässt die junge Reporterin kalt. Sie hat schon eine Gegenstrategie entwickelt und genießt lieber…
Aber hören Sie selbst:
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Heute wollen wir für das “Bild am Sonntag” mal um zwei Ecken denken…
Die Rur, hier fotografiert von der Johannesbrücke, führt so viel Wasser mit sich wie lange nicht. Das hat auch mit dem vielen Regen zu tun…
Und davon haben wir genug. Deshalb heute ein Foto von der gut gefüllten Rur – aber mit blauem Himmel und Sonnenschein! Das wollen wir sehen. Sofort! Es reicht jetzt nämlich mit dem Wasser von oben. Und als wir auf der Brücke das Bild gemacht haben, stellten wir uns vor, dass es so lange gar nicht mehr dauert, bis rechts und links am Ufer wieder alles grün ist. In diesem Sinne einen schönen Sonntag – ohne Regen, auch wenn wir das nicht versprechen können, leider…
Okay. Der Düren spüren-User ist gebildet, das haben wir nicht anders erwartet. Das Foto-Rätsel gestern war dann wohl ein wenig zu leicht, viele haben das gewusst. Die erste richtige Einsendung kam schon kurz nach Erscheinen des Artikels um 1 Uhr nachts. Bobby Kolatka hat gewusst, dass es sich um die Volkshochschule handelt. Dass er mitten in der Nacht am Computer sitzt, hat einen einfachen Grund. Der Dürener ist zur Zeit in Thailand, und in Südost-Asien ist man uns unserer Zeit um fünf Stunden voraus. Herzlichen Glückwunsch also an den Weltenbummler. Gleich heute dann der nächste Rätselteil, mal schauen, ob es wieder so viele korrekte Einsendungen gibt. Kleiner Tipp: Das Gebäude selbst beginnt nicht mit W. Es hat aber dennoch mit einem W zu tun… Wir sind gespannt. Die Regeln dürften bekannt sein. Für die erste richtige Einsendung (bitte mailen an: info@dueren-spueren.de / oder Kommentarfunktion nutzen) gibt es das siebenteilige Postkartenset von Düren (edition cila). Viel Erfolg!
Neues Spiel, neues Glück. Nächste Runde im Foto-Rätsel-ABC hier auf Düren spüren. Heute geht es um den Anfangsbuchstaben V. Auf welchem Dürener Gebäude sind diese Kinder und die Frau zu finden? Wer das weiß, kennt die Lösung. Tipps? Tja. Ist das nötig? Sagen wir so: in dem Haus kann man seinen Horizont erweitern…
Die erste richtige Einsendung wird mit einem siebenteiligen Postkartenset von Düren (edition cila) belohnt. Bitte mailen (info@dueren-spueren.de) oder Kommentarfunktion nutzen. Viel Erfolg! Wir sind gespannt.
Und wieder eine Geschichte aus einer ganz normalen Dürener Familie…
Diesen Text schreibt der Vater, gähn!!!, mitten in der Nacht. Er kann nicht schlafen. Wenn er denn mal kurz wegnickt, plagen ihn Albträume, schlimme Albträume, sehr schilmme. Die Tochter hat ihm am Abend ein Bild von Bohlen aufs Kopfkissen gelegt, nachdem sie wieder einmal mit Genuss DSDS auf RTL geschaut hatte. Dieter, sagt sie, Dieter sei super gewesen, und um das zu unterstreichen, hätte sie seinen Kopf ausgeschnitten und ins Bett des Vaters gelegt.
Dem stockte der Abend, es begann eine starke Schnappatmung, er hyperventilierte. Bohlen ist nicht gerade sein Freund. Also nicht Bohlen als Mensch, sondern Bohlen als DSDS-Juror… Nun ist der Vater also wach und macht sich seine Gedanken. Vielleicht sollte er morgen der Tochter das Vokabelheft Englisch aufs Kopfkissen legen. Nicht, damit sie Albträume bekommt. Nein, damit sich die Vokabeln besser einprägen. Und sie bei DSDS den Liedtexten noch besser folgen kann…
Der Vater ist ja kein Unmensch.
Auf solche Ideen kommt er tief in der Nacht!
Am Marktplatz steht noch gar nicht so lange dieses Schild. Es ist eine Radwegenetz-Karte für den Kreis Düren. Irgendwer hatte nichts Besseres zu tun, als die Tafel zu versauen – mit sinnlosen Schmierereien. Bravo! Eine Glanzleistung!! Mehr fällt uns dazu nicht ein. Höchstens das: Wenn raus ist, wer das war, könnte man den oder die Täter auf ein Rad setzen und 100 Kilometer gegen den Wind fahren lassen. Ohne Gangschaltung.
Danach würde ihnen definitiv die Kraft fehlen, noch eine Spraydose in die Hand zu nehmen und sich an unschuldigen Tafeln zu vergreifen…
Ein Vater spricht mit seiner Tochter - eine Tochter spricht mit ihrem Vater. Sie sprechen beide Deutsch und trotzdem nicht immer die gleiche Sprache. Hier gehts zu: Menschenskinder
Lisas Welt
Hallo Leute, gestatten, ich bin Lisa Latotzki und werde an dieser Stelle immer mal wieder Geschichten veröffentlichen. Hier gehts zur Geschichtenerzählerin
Pampersliga
Früher träumte der Vater davon, in der Bundesliga zu spielen - heute spielt er in der Pampersliga. Also nicht direkt. Er steht neben der Wickelkommode und sieht zu, wie sein Sohn die Tore schießt. Hören Sie kleine und große Spielberichte: Neues aus der Pampersliga
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