Kreative Pause auf “Düren spüren”

“Düren spüren” macht nach mehr als zwei Jahren Pause. Kreative Pause. Durchschnaufen, Ideen sammeln, Themen. Wir danken allen Usern bis hierhin für das rege Interesse. Freut uns sehr. In diesem Sinne herzliche Grüße,

das Team von “Düren spüren”.

 

Düren spüren-Nachwuchsreporterin Lisa Latotzki trifft DSDS-Star Ardian Bujupi im Stadtcenter

DSDS-Star Ardian Bujupi war im Stadtcenter Düren. Hunderte Teenies waren dabei – und auch Düren spüren-Nachwuchsreporterin Lisa Latotzki. Sie hatte die Gelegenheit, Ardian nach seinem zweieinhalb Stunden Auftritt zu interviewen. Der DSDS-Dritte von 2011 war supernett, plauderte bereitwillig über Musik, Literatur, Privates und das Showgeschäft – und er verriet Lisa exklusiv eine Neuigkeit, die noch gar keiner kennt…
Seht selbst:

http://www.youtube.com/watch?v=ecrJvh-SVJE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

“Düren spüren” macht Sommerpause

Ferien, Sommerpause: “Düren spüren” lässt es etwas langsamer angehen. Unser Foto ist bei Echz aufgenommen – und zeigt, wie schön der Sommer auch bei uns sein kann. Eine schöne Zeit wünschen wir, bald geht’s weiter, gute Erholung und möglichst angenehmes Wetter!

Lisas Welt: Von irgendwo her kommt immer ein Lichtlein

In den Dürener Nachrichten hat sich der Vater in seiner Kolumne “Menschenskinder” darüber ausgelassen, was er von Bushido hält. Vor allem hat er sich darüber ausgelassen, was er davon hält, dass die Tochter offenbar so Einiges von Bushido hält. Der Vater versteht die Welt nicht mehr, die Tochter versteht den Vater nicht. Und lässt sich jetzt selbst über Bushido aus. Und den Vater. Vor allem das.
Hört selbst:

Hier ihre neueste Kolumne:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Neue Foto-Reihe: Bänke in Düren

Hallo Düren,

Das klingt erst einmal wenig spektakulär: Bänke. Was soll daran toll sein? Was fotografisch reizvoll? Bänke sind Bänke, nicht mehr und nicht weniger. Na ja. Es gibt große, kleine, breite, schmale, originelle, wenig originelle, graue, bunte, stabile, fragile, aus Holz, aus Plastik… Überall in Düren gibt es Bänke. Irgendwann sind sie uns ins Auge gesprungen und wir dachten uns: Wie wäre eine kleine Foto-Reihe? Nur Bänke. Bänke in Düren. Wir beginnen am Dürener Badesee mit einer originellen Sitzgelegenheit. Diese Bank war einmal ein Müllcontainer. Dann wurde sie zurecht geschnitten und bemalt. Fertig.
Und passt sie nicht schön zu diesen Tagen? Regen, Regen, Regen. Deshalb die Frage: Wer setzt eine Bank auf besseres Wetter?

Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?

Tische und Stühle am Gürzenicher See.
Warten auf Gäste.
Einsame Wippe.
Wartet auf Kinder.
Leerer Strand.
Wartet auf Badegäste.
Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?

Lisas Welt: Handschellen für den Vater…

Die Tochter hat einen neuen Lieblingsberuf. Der ergibt sich aus ihrer Lieblingssendung. Und wenn alles so kommt, wie sie es sich vorstellt, muss sich auch der Vater warm anziehen. Wenn er dazu überhaupt noch in der Lage ist, weil ihm je nach dem Handschellen drohen…
Nachwuchs-Reporterin Lisa Latotzki hat wieder zugeschlagen.
Lisas Welt.
Hier ihre neueste Kolumne:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Foto-Projekt “12 Monate”: Heute unser Juni-Bild aus dem Willy-Brandt-Park

Hallo Düren,

bei unserem Foto-Projekt “12 Monate” können wir immer schön sehen, wie schnell das Jahr vergeht. Fast die Hälfte ist schon wieder um. Mensch, wie die Zeit vergeht. Bald sind Sommerferien, mittendrin die Annakirmes – und dann sagte man schon wieder in Düren, dass der Winter auf der Rurbrücke steht. Für unser Projekt fotografieren wir im Willy Brandt-Park  jeden Monat vom gleichen Standpunkt aus das gleiche Bild, um den Lauf und die Veränderungen der Jahreszeiten zu dokumentieren. Zusätzlich bringen wir immer noch den Akkordeonspieler aus dem Park. Alle Fotos sind in einer eigenen Rubik zu sehen (obige Leiste).
Ach, übrigens, hinten, im Biergarten unter den Platanen hängen ein paar Fahnen. Auch die deutsche. Allerdings schlapp, sehr schlapp…
Leider.

 

Ein ganz spezielles Bild zur EM…

Hallo Düren,

warum jetzt dieses Bild? Ganz einfach. Aufgenommen auf einer der traditionsreichsten Anlagen der Region: der Westkampfbahn von Düren 99. Hier, an der Mariaweiler Landstraße, lernten spätere Nationalspieler ihr Handwerk: Stollenwerk, Hannes…
Und warum passt das Foto noch so schön? Weil wir hoffen, dass eines nicht passiert: dass wir das Spiel von Jogis Jungs morgen Abend in die Tonne kloppen können… Dann bitte lieber das der Italiener!
Fällt uns Schnellinger ein. Spielte ehedem auch bei den 99ern – und lebt heute in Mailand. Schöne Grüße.

Statt Fußball: Ein Besuch im Muesum…

Hallo Düren,

und, haben wir nun Entzugserscheinungen, weil es zwei Tage keinen Fußball gibt? Vielleicht kommt auf Sky ja ersatzweise irgendeine Wiederholung von Usbekistan gegen Albanien aus dem Sommer 2007. Oder hilft ein Besuch im Hoesch-Museum? Gleich vor der Tür liegt derzeit ein Wohnwagen. Nein, kein Unfall. Das soll Kunst sein. Schön! Schön?
Alles Geschmacksache.