Der Düren spüren-Tipp

Ja, dann wollen wir heute mal einen kleinen Tipp formulieren, falls Sie noch nicht genau wissen, was Sie an den Pfingsttagen machen wollen. “Düren spüren” wird das in regelmäßigen Abständen bieten: subjektiv, informativ, stark visuell geprägt. Heute: Parkraum. Eine internationale Skulpturen-Ausstellung.
Der ohnehin schon idyllische Schillingspark in Gürzenich wird zur Bühne für Kunst. Auf Wegen, zwischen Sträuchern und Bäumen, dicht an Weihern gibt es hauptsächlich Installationen und Skulpturen. Nicht aufdringlich, nicht dominant, vielmehr fügen sich die Arbeiten von 38 Künstlern in eine romantische Landschaft, die sonst nicht zugänglich, weil in Privatbesitz ist.

“Die Natur braucht uns nicht”

Pit Goertz, Gürzenicher Bildhauer (Foto unten), ist der Ausstellungsmacher. Zum zehnten Mal lässt er Parkraum in Gürzenich stattfinden. “Die Natur braucht uns nicht”, sagt der 54-Jährige. Wie wahr. Deshalb achte er darauf, sogar sehr, dass eben diese Natur keinen Schaden nimmt. Sonst hätte er wohl auch kaum ein gutes Gefühl, quasi mehr als 2000 Leute anzusprechen. Vielleicht nocht mehr. 2000, die sind es beim letzten Mal gewesen im Schillingspark.
Auf einem der Weiher übrigens wird eine Art Forschungslabor eingerichtet. Zwei Künstler wollen an den drei Tagen beobachten, wie Tiere, wie Menschen auf Kunst reagieren. Aber nun genug der Worte, Bilder sagen weit mehr, behauptet der Volksmund. Deshalb heute als kleiner Vorgeschmack eine Dia-Show, um einen Eindruck von der internationalen Ausstellung zu vermitteln:
http://dueren-spueren.de/?page_id=10

Parkraum (Schillingstraße 337, Gürzenich): Samstag von 14 bis 18 Uhr, Sonntag und Montag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Eintritt: 4 Euro (2 Euro ermäßigt); Kinder bis 12 Jahre zahlen nichts. Sonntag gibt es um 15 Uhr eine Tanzaufführung von Rachel Weißmann.
Weitere Informationen in der Druckausgabe (Freitag, 21.5.) der
Dürener Nachrichten, unter http://www.an-online.de und unter
http://www.parkraum-dueren.de

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