Ein gutes Omen

Der 11. Peter- und Paul-Lauf machte mehr als 9600 Kilometer.

Sie laufen für Kinder - wunderbar!

Es hat gereicht. Düren – Südafrika, das sind knapp 10 000 Kilometer. Mehr als 9600 km legt das Feld beim 11. Peter- und Paul-Lauf zurück, über 24 000 Runden. Kompliment. “Können Sie nachvollziehen, warum ich glücklich bin”, fragt Organisator und Namensgeber Peter Borsdorff zwischendurch. Wir können das nachvollziehen, mehr als das. Kindern, schwer kranken und behinderten Kindern zu helfen, das ist für den 66-Jährigen eine Herzensangelegenheit.
Seine Veranstaltung, an der mehrere Hundert Läufer teilnehmen, kommentiert er die ganze Zeit, er erzählt Geschichten, teils bewegende Geschichten, wenn es Menschen sind, denen Borsdorff bereits mit seiner seit 1995 laufenden Aktion Running for Kids geholfen hat.
Und zum Schluss läuft er die letzte Runde selbst – mit vielen, vielen Kindern, danach verteilt er Spenden, schon in der Gewissheit, dass der 11. Peter- und Paul-Lauf wieder ein Erfolg war. Ein voller Erfolg. Nicht nur wegen der mehr als 10 000 Euro, die an Spendengeld reingekommen sind.
Die Veranstaltung auf der DTV-Anlage ist längst ein Highlight im jährlichen Laufkalender der Region.
Eigentlich ist all das ein gutes Omen. 9600 Kilometer: die Strecke Düren – Südafrika geschafft. Da dürfte doch gegen England im Achtelfinale nichts anbrennen.

Und hier geht´s zu einer kleinen Bilder-Geschichte:

httpv://www.youtube.com/watch?v=SpoYkUfRs-o&feature=player_embedded

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