“Düren spüren” zeigt ab heute die Rückseiten von jeglicher Postkarten-Idylle

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Düren spüren – das heißt, das Städtchen so zu sehen, wie es ist. Es gibt nicht nicht nur Postkartenansichten, sondern auch Bilder, die eher schmucklos daherkommen – und dennoch gehören sie zu Düren. Jede Stadt hat solche Ansichten, wenn man so will, sind es die Rückseiten von Postkarten, die Realität, Bilder, die da sind, mit denen wir seit vielen Jahren leben, Bilder, die wir trotz ihrer Schmucklosigkeit vielleicht auch schon mal lieb gewonnen haben. Düren spüren will solche Fotos immer mal wieder zeigen, weil auch sie Geschichten erzählen, bisweilen andere Geschichten, Geschichten, die den Alltag widerspiegeln. Wie dieses Bild…
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Foto-Projekt “12 Monate”: Unser Februar-Bild aus dem Willy-Brandt-Park

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Trist ist es, grau und regnerisch. Unser Februar-Bild aus dem Stadtpark kommt richtig usselig daher. So kann das sein beim Düren spüren-Foto-Projekt 12 Monate…
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!! Aktuell, aktuell: Windpark bei Echtz geplant – Morgen in den “Dürener Nachrichten” !!

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Hallo Düren,

einen Kilometer von Echtz entfernt sollen sechs 185 Meter große Windräder errichtet werden. Sie können jährlich 54 Millionen Kilowatt Strom produzieren. Damit wäre ein Drittel aller Dürener Privathaushalte zu versorgen – Bericht morgen in den Dürener Nachrichten.

 

Lisas Welt: Harte Arbeit in Florida…

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Hallo Düren,

Düren spüren-Nachwuchsreporterin Lisa Latotzki hat große Pläne, wie sie in ihrem neuesten Podcast erzählt. Sie will später Fotografin werden. Das ist ein cooler Job. Durch die Welt reisen und Bücher machen. Erst möchte sie nach Kanada, dann nach Florida. Allein schon, weil man immer auch das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden kann. Gibt es [...]

Das Bild zum Sonntag

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Hallo Düren,

Mein Freund, der Baum.
In Düren gab es Zeiten, gut sechs Jahre ist das her, da wurde mächtig um und über einen Baum gestritten: Es ging um die Zeder am Stadtcenter, angeblich Dürens ältesten Baum. Die Frage war: Muss die Zeder dem Center weichen, wenn es gebaut wird? Der Baum sollte sehr dicht an der geplanten Auffahrt zum Parkhaus stehen – und da steht er heute noch. Damals hat sich sogar ein Dürener an die Zeder gekettet… weiterlesen

Fundsache: Blanker Hohn an der Stadthalle

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Hallo Düren,

Dann wieder mal eine fotografische Fundsache:
Ist das nicht der blanke Hohn? Die Werbetafel mit der Ankündigung “ein Vier-Sterne-Hotel für Düren” und dahinter die Stadthalle. Dass das Projekt gestorben ist, wird kaum noch einer ernsthaft bezweifeln. Der 50er-Jahre Bau ist in einem traurigen Zustand, man zweifelt sehr, dass das denkmalgeschütze Gebäude überhaupt noch erhalten werden kann.

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!! Aktuell, aktuell: Morgen in den Dürener Nachrichten: Eine Stunde im Aufzug gefangen !!

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Hallo Düren,

Den Start in den Urlaub hatte sich Helga Kox ganz anders vorgestellt. Die Dürenerin war fast eine Stunde im Aufzug auf dem Dürener Bahnhof gefangen. Der Lift bewegte sich keinen Millimeter, die Türen waren verrammelt wie an einem Tresor. Und keine Hilfe in Sicht. “Ich habe gedacht, ich sterbe”, sagt die 73-Jährige, die [...]

Neu: Wie gut kennen wir Düren? Ein kleines Ratespiel. Heute geht’s um die Stadtmauer

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Hallo Düren,

wie wäre es heute mit einem neuen Spiel? Mit einer kleinen Quizfrage? Im Grunde wieder aus der Serie: Wie gut kennen wir unser Städtchen? Jeder weiß um Dürens Stadtmauer…
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+++Aktuell, aktuell: Morgen in den “Dürener Nachrichten”: Anzeige wegen Stadthalle +++

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Hallo Düren,

Ein Dürener klagt im Zusammenhang mit dem geplatzten Bau eines Hotels an der Stadthalle gegen Unbekannt. Armin Holewa geht davon aus, dass wegen der Vertragsgestaltung und anderer Regelungen finanzieller und materieller Schaden für den Steuerzahler entstanden ist. Die Staatsanwaltschaft beschäftigt sich mit dem Fall. Morgen ausführliche Berichterstattung in den Dürener [...]

Dürener Fragen: Warum heißt die Wirtelstraße eigentlich Wirtelstraße?

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Hallo Düren,

heute wieder eine kleine Abhandlung aus unserer Reihe Dürener Fragen: Wie gut kennen wir unser Städtchen?

Tausende Male bin ich schon über die Wirtelstraße gegangen. Habe geglaubt, jeden Stein, jedes Haus, jedes Geschäft zu kennen. Vielleicht ist das auch so. Und plötzlich fragte ich mich neulich ganz unvermittelt und zum allerersten Mal: Warum heißt die Wirtelstraße eigentlich Wirtelstraße?
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