Düren verändert sich

VI

Immer mal wieder dokumentiert Düren spüren, wie die Umgestaltung der Plätze rund um die beiden Museen vorangeht. Die Arbeiten sind nun fast abgeschlossen. Am 7. Juli wird offiziell Einweihung gefeiert, dann sind rund eine Million Euro aus Mitteln des Konjunkturpaketes II verbaut

Mittlerweile steht auf dem Vorplatz eine Skulptur des international bekannten Bildhauers Ulrich Rückriem; sie heißt “Ursprung”, weil der 71-Jährige 1964 seine erste Ausstellung im Hoesch-Museum bestritt. Die Arbeit ist von Dürener Industrie-Unternehmen finanziert.

Und so sieht das Kunstwerk als Spiegelbild aus… (Foto Eingangsbereich Marienkirche)

Blick auf den Vorplatz. Eine weite Fläche, die Ruhe ausstrahlen soll…

Im Vordergrund wird eine Rasenfläche entstehen, weiter vorne ist eine wassergebundene Fläche. So wird es bleiben. Nur noch auf dem Rasen wird bald eine weitere Skulptur von einem belgischen Künstler installiert.

und das ist die Sicht auf das Papiermuseum. In diesem Bereich ist in erster Linie ein neues Pflaster verlegt worden.

wie auch diese Ansicht zeigt.

 

V

Fast überall rund um die Gebäude liegt bereits das Pflaster, ein Weg entlang der Stadtmauer ist angelegt, die neue Treppe ist fertig. Und dennoch ist eine Menge zu tun. Bis zum Frühsommer sollen die gut eine Million Euro aus dem Konjunkturpaket verbaut sein. Viel Geld, finden nach wie vor Kritiker, auch wenn es sich nicht um Mittel des Dürener Rathauses, sonders des Bundes, handelt. Alles absolut nötig, sagen Befürworter, allein schon, damit der Museumsanbau sich in ein adäquates Bild einfügen kann. Motto: Wer A sagt, muss auch B sagen…
Was meinen Sie? Sind die 1,1 Millionen Euro gut angelegtes Geld? Oder hätte es der alte Platz mit ein paar kosmetischen Verbesserungen auch getan? Bringt die jetzt neue Gestaltung des Umfeldes tatsächlich mehr Besucher für die Museen? Über Ihre Meinung würden wir uns freuen.
Und nun noch einige Impressionen von den Bauarbeiten.

Blick auf den Bereich zwischen Stadtmauer und Papiermuseum…

… das ist das Pflaster vor dem Hoesch-Museum…

… und hier eine seitliche Ansicht …

… hier geht’s nur über die Baustelle weiter …

… noch einiges zu tun …

… wie man auch hier sieht…

…und ein abschließender Blick auf die Marienkirche. Von dort entstand unser obiges Aufmacherfoto, das einen Gesamtblick über den Vorplatz des Hoesch-Museums bietet.

IV

Rund um das Papiermuseum sieht alles schon ziemlich fertig aus, was wir auch daran erkennen: Auf dem schönen neuen Pflaster parken Autos. Auch die neue Kulturmeile entlang der Stadtmauer ist ziemlich abgeschlossen. Man kann schon mal Probe gehen.
Am Hoeschmuseum ist die neue Treppe soweit fertig, nun geht es auch an den Vorplatz, der bislang eher Ablageraum von Baumaterialien für das Papiermuseum war.
Von unserem gewohnten Standpunkt (vor der Marienkirche/Foto oben) konnten wir das Hauptbild für unsere Dokumentation nicht wie gewohnt machen. Derzeit verhindert ein Bauzaun einen ungestörten Blick auf den Vorplatz. So ist das, wenn Düren sich verändert…
Das neue Pflaster liegt – schon düfen hier Autos parken… Wenn man weitergeht…

… kommt man zum Papiermuseum. Auch hier das neue Pflaster…

wie auch hinter dem Hoesch-Museum, gleich am neuen Anbau…

Blick auf die Stadtmauer…

… und die kommende Kulturmeile. Weg entlang der Stadtmauer – von Pleußmühle bis zum Hoesch-Museum…

… quasi auf der anderen Seite, an der Peschschule, dieser Bereich. Ebenfalls neu gepflastert…

… wie auch dieses Areal an der August-Klotz-Straße. Links hinten das Amtsgericht.

III

Was hätte eine Stadt für eine Anziehungskraft, wenn sie sich nicht verändert? Düren spüren dokumentiert wichtige Bauprojekte, derzeit die Umgestaltung des Museumsvorplatzes und den Bau des Postforums. Heute zeigen wir wieder den Fortschritt an den beiden Museen. Die Arbeiten, die rund eine Million Euro aus dem Konjunkturpaket verschlingen, sollen im Juni abgeschlossen sein – wenn alles gut geht. Unsere letzten Aufnahmen von diesser Stelle sind gut 3 Wochen alt. Seit dem hat sich einiges getan. Das Pflaster an der Stadtmauer und vor dem Papiermuseum liegt soweit, einige Bauzäune sind schon weg, nun wird auch rund um das Hoesch-Museum gewerkelt.

Das ist der Museumsvorplatz, der bisher in erster Linie als Ablageraum genutzt wurde. Das Bild entstand von der Treppe der Marienkirche aus…

 

… nachdem wir die verschiedenen Arten von Pflastersteinen, die jetzt vor dem Papiermuseum liegen, dokumentiert haben …

… Pflastersteine liegen auch ein paar Meter weiter westlich auf der anderen Seite der Stadtmauer. Hier entsteht eine Art Kulturmeile, die an der Pleußmühle beginnt und bis zum Hoeschmuseum reicht.

II

Immer mal wieder zeigt Düren spüren, wie die Bauarbeiten den beiden Museen vorangehen – zuletzt haben wir das vom gleichen Standort aus am 18. Januar gemacht. Vor dem Papiermuseum liegt mittlerweile ein Großteil des neuen Pflasters. Auch ist der Weg, der an der Stadtmauer entlang der August-Klotz-Straße verlaufen wird, schon in seinen Umrissen mit Steinen eingefasst. Die Lampe, die im Januar noch auf dem rot-weißen Zaun befestigt war, ist übrigens verschwunden.

Eine Million Euro werden hier verbaut, insgesamt, also auch vor dem Hoesch-Museum, wo sich noch nicht so viel tut. Die neue Treppe ist bereits zu erkennen, aber sonst wird der Vorplatz noch als Lagerraum verwendet, wie das von Anfang an vorgesehen war. Wenn alles gut geht, sind die Arbeiten bis Juni abgeschlossen.

I

Für eine gute Million Euro wird derzeit der Vorplatz des Leopold-Hoesch-Museums und der Bereich am Dürener Papiermuseum neu gestaltet. Es wird unter anderem neues Pflaster, Wege und Grünbereiche geben. Düren spüren will von nun an regelmäßig den Baufortschritt dokumentieren. Die Arbeiten werden je nach Wetterentwicklung bis Mai/Juni dauern. Finanziert wird die Umgestaltung aus dem Konjunkturpaket II, also Steuermitteln des Bundes.
Zunächst werden die Arbeiten hauptsächlich am Papiermuseum gegenüber des Stadtmauerrestes voranschreiten. Das Areal vor dem Hoeschmuseum dient momentan in erster Linie als Lagerplatz.

Dort wird sich also in nächster Zeit gar nicht so viel tun. Wir bieten dennoch heute beide Ansichten und werden in einiger Zeit von der gleichen Stelle wieder fotografieren, um die Veränderungen auf der Baustelle zu zeigen.