Über das Blog

Ein Blog über Düren?

Wozu das denn?

Na ja, ganz einfach: Weil Düren eine Stadt ist, über die es sich lohnt zu berichten. Eine Stadt, die Geschichten liefert und  Bilder, eine Stadt, in der interessante Menschen leben, die erzählen, anregen, gestalten. All das will dieses Blog im Blick haben. Regelmäßig.

Liebevoll, kritisch, neugierig, vor allem das, weil es täglich etwas Anderes zu entdecken gibt, wenn man nur will.

Wie oft haben wir diesen Spruch schon gehört: Düren ist hässlich, eine typische 50er-Jahre-Stadt, die nach dem Krieg schnell wieder aufgebaut werden musste. Letzteres stimmt, Ersteres sagt nur, wer nicht richtig hinsieht. Oder nicht hinsehen will. Von wegen hässlich.

Als hässlich empfindet man nur, was man nicht richtig mag. Was man nicht richtig kennt. Was man mit Vorurteilen belegt. Das kann man ändern, wenn man denn möchte.

Dieses Blog will zeigen, was Düren ausmacht, wofür die Stadt steht, welchen Weg sie einschlägt. Wie die Menschen, die hier leben, unterwegs sind. Was sie bewegt, wie sie bewegen. Es wird ein persönlicher Blick sein, subjektiv, klar, auswählend, einordnend, hoffentlich nie belehrend.

Sonst lassen Sie mich das wissen. Dieses Blog fordert ausdrücklich zum Mitmachen auf. Kommentare sind nicht nur möglich, sie sind ausdrücklich erwünscht. Ein Blog ist Kommunikation: Austausch und Diskussion.

Und eine vergleichsweise neue Form. Gerade im Mediengeschäft wird derzeit viel diskutiert über neue Möglichkeiten, neue Wege. Die Branche steckt in einem gewaltigen Umbruch, längst haben sich neben der guten alten Zeitung, neben Rundfunk und Fernsehen neue Formen im Internet etabliert, die durchaus ernst zu nehmen sind. Sie sind Ergänzung zu den bestehenden Angeboten, wenn nicht mehr, vor allem für junge Leute.

Düren versteht sich auch als moderne Stadt, deshalb steht ihr ein Blog gut zu Gesicht.

„Düren spüren: Dieser Titel sagt alles aus über unsere Absicht, Geschichten aus der Stadt zu erzählen. Zum Lesen, zum Sehen, zum Hören. „Düren spüren“ – der Titel ist Programm.

Nicht mehr, aber auch nicht weniger.