Also, ich weiß nicht, wie es Ihnen geht: Ich lese mir in Zeitungen immer gerne Interviews durc
h, speziell Fragebögen, die eine Menge über Menschen sagen. Vor allem Persönliches.
Nun, dann machen wir das jetzt mal in eigener Sache:
Was mich immer freut: Gute Laune
Worüber ich mich ärgern kann: Unehrlichkeit, Arroganz
Schwächen: Ungeduld
Stärken: Sollen andere beurteilen
Lebensmotto: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel
Lieblingsbuch: Sterbetage (von Hans-Werner Kettenbach)
Lieblingsmusik: Supertramp, Genesis, Reinhard Mey, Bee Gees
Lieblingsverein: Bitte! Borussia Mönchengladbach (wo 2 Dürener, Wilfried Hannes und Gert Engels gespielt haben)
Lieblingsstadt: Neben Düren nur noch eine: Dublin (auch der guten Laune wegen)
Hobbys: Familie (verheiratet, 2 Kinder, Lisa 11, Tim, 2, und Hündin Luna)
Womit man mir eine Freude machen kann: Mit einem guten und heißen Latte Macchiato (den es in einigen Dürener Cafés gibt)
Lieblingsplatz in Düren: Die Feldwege zwischen Gürzenich und Rölsdorf (dort jogge ich, meist mit unserem Beagle)
Mit wem ich gerne ein Bier trinken würde: Mit meinem alten Sportlehrer (weil er mir vor Dekaden prophezeite, ich würde bei den Olympischen Spielen starten können; der Mann hatte Humor)
Wem ich nicht in der Sauna begegnen wollte: Meinem alten Lateinlehrer (weil es mir damals immer schon heiß wurde, wenn er uns die Klassenarbeiten zurückgab)
Beruf: Redaktionsleiter bei den “Dürener Nachrichten”
Sonst noch was? Das reicht eigentlich. Vielleicht das noch: Neulich sah ich im Hoesch-Museum ein Zitat von Gustav Heinemann aus seiner Zeit als Essener Oberbürgermeister: “Wer sich nicht verändert, wird auch das nicht bewahren können, was er bewahren wollte.” Auch keine schlechter Ansatz, durchs Leben zu gehen.







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