Von Woche zu Woche

VII: Hoffnung

Unser wöchentliches Foto-Projekt erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Für den heutigen Teil hat uns Düren spüren-Leser Peter Borsdorff einen Vorschlag unterbreitet. Es geht um Hoffnung. Wie ist dieser Begriff fotografisch in Düren umzusetzen? Recht einfach, finden wir. Hoffnung hat auch zu tun mit Heiterkeit, guter Laune, Frohsinn. Oder haben Sie schon mal hoffnungsvolle Miesepeter gesehen? Und so haben wir uns für all die bunten Clowns entschieden, die derzeit in Gürzenich an Häusern und Laternen hängen (unser Foto entstand auf der Schillingsstraße). Wegen der Karnevalszeit. Die hat auch mit Hoffnung zu tun. Den Alltag eine Zeit vergessen, auf bessere Tage hoffen. Vielleicht. Clowns gehen aber auch ganz bewusst in Krankenhäuser, um Hoffnung zu verbreiten. Und auch in Zahnarztpraxen? Angebracht wäre das, wenn ich mal von mir ausgehe. Wieder Hoffnung. Hoffentlich bohrt er nicht…
Also, die lustigen Gesellen, die ab Weiberfastnacht noch viel mehr als jetzt das Dürener Bild beherrschen werden, sind unsere Hoffnungsträger diese Woche. Und womöglich hält die positive Grundstimmung lange über die tollen Tage hinaus an… Hoffentlich!

VI: Gelassenheit

Helga Conzen hat Recht. Nachdem wir für unser Foto-Projekt Von Woche zu Woche zuletzt die Begriffe Glück und Geduld umgesetzt haben, wäre jetzt Gelassenheit sehr passend. Diesen Vorschlag hat die Leiterin der Katholischen Familienbildungsstätte Düren spüren gemacht. Gar nicht so einfach… Neulich, als wir über den Marktplatz gingen, fiel uns die Marienstatue auf, im weichen Morgenlicht.
Maria. Tja, Mütter. Wenn die nicht eine gewisse Gelassenheit haben… Dann: Gute Nacht. Überträgt sich sofort auf die Kinder. Ruhig Blut, so lautet die nur schwer umzusetzende Devise, nicht nur der Kinder und des Jobs wegen, auch wegen des Ehemanns, wenn der etwa drei Mal gehustet hat und so was von krank ist… (soll es ja geben; natürlich nicht in unserer Familie )
Dass die Marienstatue auf unserem Foto genau vor dem Rathaus zu stehen scheint, ist Zufall, wirklich. Nie würden wir uns die Behauptung anmaßen, in der Stadtverwaltung herrsche große Gelassenheit wegen allzu behäbigen Arbeitens…

V: Geduld

Da hat uns Anette Skommodau eine kniffelige Aufgabe gestellt. Als Thema für unser Foto-Projekt “Von Woche zu Woche” hat sie Geduld vorgeschlagen. Gelduld. Tja, die mussten wir erst mal selbst haben :-)
Also haben wir uns ein bisschen Zeit genommen und überlegt. Heraus gekommen ist obige Ansicht, die Felder bei Echtz zeigt. Eine Ballonfahrt hat etwas mit Geduld zu tun. In gewisser Weise lässt man sich treiben und man weiß nie so genau, wohin es einen treibt. Kurzum: Um ein Ziel zu erreichen, sagen wir: einen schönen Blick auf die Dürener Annakirche, bräuchte man mit einem Ballon von Echtz aus: GEDULD. Und selbige brauchen wir auch noch in anderer Hinsicht. Ein paar Monate müssen wir noch warten, bis das Wetter wieder so wird wie auf unserem Foto. Und weil das so ist, bringen wir das Bild heute schon mal: als kleinen Vorgeschmack. Für all die Ungeduldigen unter uns… :-)

IV: Glück

Was ist Glück? Da hat jeder seine eigene Definition. Eine kann sein: Glück ist, sich bewegen zu können: spazieren, laufen, radeln, schwimmen. Wenn man es kann, ist es nichts besonderes, wir denken nicht darüber nach. Und wenn nicht? Eben! Peter Borsdorff hat uns ein Thema für unser Fotoprojekt “Von Woche zu Woche” vorgeschlagen. Es lautet: Glück.Vergangenes Wochenende sind uns diese beiden Motive vor die Kamera gekommen, ein Jogger bei Berzbuir…

… und die Mountainbiker bei Birgel. Ob sie es als Glück empfinden, so Sport treiben zu können, wissen wir nicht. Wir finden: es ist Glück. Wie es auch ein Glück ist, dass Peter Borsdorff, der “Dürener Läufer mit der Samnmelbüchse”, seit Jahren für schwer kranke und behinderte Menschen läuft. Vielen Dank für den Themen-Vorschlag. Gerne nehmen wir weitere für das Projekt von “Woche zu Woche” entgegen: Sprichwörter, Redewendungen, einfach nur Stichworte, was auch immer: Hauptsache, es kann fotografisch in Düren umgesetzt werden. Wir sind gespannt.

III: Von Loch zu Loch

Der Pressesprecher der Stadtwerke Düren, Jürgen Schulz, hat ein Foto-Thema für unser Projekt “Von Woche zu Woche” vorgeschlagen. Es lautet: Von Loch zu Loch. Im ersten Moment fiel uns der Golfpatz in Gürzenich ein, aber das passt nicht so recht in die Jahreszeit. Was aber in die Jahreszeit passt, sind die weniger hübschen Löcher, die der Frost schon hinterlassen hat. Auf Straßen und Wegen in Düren…
Im Willy-Brandt-Park (unser Bild) wird sogar mit einem Hinweisschild auf Schäden und Gefahren hingewiesen. Wichtig zu wissen für Spaziergänger, aber auch für all die Jogger, die da unterwegs sind. Also, das ist unsere Idee, den Themenvorschlag von Jürgen Schulz aus Derichsweiler umzusetzen. Weitere Vorschläge für die kommenden Wochen nimmt Düren spüren gerne entgegen. Bitte einfach mailen oder das Kommentarfeld dieses Artikels nutzen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Es können Sprichwörter sein, Redewendungen oder einfache Wörter. Düren spüren versucht dann, dieses ‘Thema vor Ort im Stadtgebiet umzusetzen.
Wir sind gespannt.

II: Alles im Fluss

Von Woche zu Woche heißt unser noch ziemlich neues Foto-Projekt, das sich immer einem unterschiedlichen Thema widmet. Diese Woche heißt es “Alles im Fluss”. Das jeweilige Thema wird dann fotografisch in Düren umgesetzt, das ist die Regel. Vergangene Woche hieß es: “Wasser des Lebens”, zu sehen war der Echtzer See. Dieses Mal nun zeigt Düren spüren die neue Bismarckbrücke über der Rur. Jeden Tag fahren Tausende Autos über das Bauwerk. Der Verkehr fließt, was auf unserem Foto anhand der weißen und roten Lichterspuren zu sehen ist. Aber nicht nur der Verkehr ist im Fluss, auch und natürlich die Rur selbst.
Und nächste Woche? Welches Thema soll Düren spüren umsetzen? Machen Sie uns einen Vorschlag. Wir versuchen ihn umzusetzen. Es können spezielle Aufgaben sein wie etwa “Regenwetter” oder “Dämmerung”. Es können auch Sprichworte sein, Redewendungen oder einzelne Stichworte. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Alles im Fluss. Schicken Sie uns ihr Thema, wir setzen es um. Wir sind gespannt.

I: Wasser des Lebens

Der Anfang:
Das erste Thema: Wasser des Lebens

Heute wieder etwas Neues auf Düren spüren. Wir starten mit einem neuen Foto-Projekt, das den schönen Titel Von Woche zu Woche trägt. Es geht dabei darum, regelmäßig ein Foto zu einer bestimmten Aufgabenstellung zu veröffentlichen. Los geht es mit dem Thema: “Wasser des Lebens”. Natürlich soll das Thema, so wie es sich für Düren spüren gehört, mit einem örtlichen Bezug umgesetzt werden. Also nicht die Niagara-Fälle (auch wenn die sehr schön sind), sondern in diesem Fall der Echtzer See (der ist nämlich auch sehr schön). Bei den Themen sind wir völlig offen. In einer Woche kann es heißen: “Hoch hinaus”, oder: “Sport ist gesund”, oder einfach “Wintertage”. Ganz gleich. Hauptsache, es ist lokal umzusetzen. Wir würden uns künftig wünschen, dass Sie, liebe User von Düren spüren, uns auch Themen benennen, die wir dann in der Reihe Von Woche zu Woche fotografieren. Wir sind gespannt auf Ihre Aufträge. Das Ganze dient weiter unserem Ziel, Düren von anderen Seiten zu zeigen, unter vielleicht ungewohnten Aspekten. Düren spüren eben. Gerne kann das Ganze auch mit dem zu tun haben, was fast alle von uns angeht: Familie. Kita, Schule, Erziehung, Freunde, Vereine, Hobbys, Feiern, Urlaub…
Also, los geht´s und viel Spaß mit der neuen Reihe.

P.S.: Noch ein paar wenige Worte zu unserem ersten Motiv, dem Echtzer See. Der ist jetzt im Winter, vor allem bei tollem Wetter, besonders schön. Um das Gewässer kann man bequem spazieren, Parkplätze sind genug vorhanden. Der eigentliche Badebereich ist übrigens auch jetzt geöffnet (inklusive Gastronomie). Nur montags und dienstags nicht, dann ist Ruhetag.